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Mit UV-Strahlung gegen Corona

22. Juli 2021

Während das Coronavirus im Freien kaum eine Möglichkeit hat sich zu verbreiten, stellen geschlossene Räume nach wie vor ein Problem dar. UV-Entkeimungsanlagen könnten hier in naher Zukunft Abhilfe schaffen.

UVC-Strahlung hat eine Wellenlänge von 100 bis 280 Nanometern und ist in der Lage schädliche Bakterien, Viren oder Pilze – also auch Sars Cov 2 – zu zerstören. Diese Eigenschaft macht man sich bereits in Krankenhäusern, der Lebensmittelindustrie oder für die Trinkwasserreinigung zu Nutze. Allerdings ist diese UVC-Strahlung für Menschen schädlich – Stichwort Hautkrebs. Die Lösung: Um den Menschen nicht zu schaden, arbeiten UV-Entkeimungsanlagen mit sogenanntem Fern-UVC. Laut aktuellem Forschungsstand ist diese Strahlung für Menschen unbedenklich, da sie weder durch die äußere Hautschicht noch durch die äußere Schicht des Auges dringen kann.

 

Im Fachmagazin SIP 5.21, das am 28. Juli 2021 erscheint, stellen wir eine kleine Auswahl an UV-Entkeimungsanlagen vor. Die SIP ist im Abonnement erhältlich. Den Abonnenten steht das gesamte Online-Archiv bis 2015 kostenfrei zur Verfügung.

 


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