Bild: Hybrid Software
Hybrid Software hat Version 12 seines PDF-Editors Packz für die Verpackungs- und Prepress-Produktion veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht ein mehrsprachiger, KI-gestützter Assistent, der Anwender kontextbezogen bei Werkzeugen und Workflows unterstützt.mDer Assistent kann unter anderem Action Lists, dynamische Informationspanels, Druckmarken und Skriptcode erzeugen. Damit sollen sich wiederkehrende Aufgaben automatisieren und individuelle Workflows schneller erstellen lassen. Laut Produktmanager Pascal Wybo soll KI vor allem den Zugang zu komplexen Funktionen erleichtern und deren Automatisierung vereinfachen. Eine weitere wichtige Neuerung ist die Unterstützung von Amazon Transparency Codes. Dabei handelt es sich um GS1-2D-Barcodes, meist in Form von QR-Codes, die neben der Produktidentifikation zusätzliche Informationen zu Produkten, Bestandteilen und Lieferkette enthalten können. Amazon setzt die Codes seit 2017 im Rahmen seines Transparency-Programms zur Bekämpfung von Produktfälschungen ein. Mit Packz 12 erweitert Hybrid Software damit seine bestehende Unterstützung für die GS1-Sunrise-2027-Initiative. Zusammen mit den Lösungen Artflow für das Artwork-Management und Cloudflow für Unternehmens-Workflows entsteht ein durchgängiger Prozess von der Gestaltung bis zur variablen Datenausgabe. Darüber hinaus bietet Packz 12 neue Funktionen zur Optimierung von Etikettenlayouts mit Packzimizer, um Materialabfall zu reduzieren. Neu ist außerdem die Unterstützung von Hell Gravure JobTickets, die eine bessere Verbindung zwischen Prepress und Gravur ermöglichen. In Packz Max wurde zudem die Qualitätskontrolle bei objektbasierten Rasterungen auf transparenten Elementen mit unterschiedlichen Screensets vereinfacht.

